Was machst Du denn für ein Gesicht?

Was machst Du denn für ein Gesicht?

Versuchen Sie es doch beim nächsten Mal mit einem Duchenne-Lächeln!

Es ist bedauerlich, aber es scheint wie eine Epidemie in den sozialen Medien um sich zu greifen. Vielen Menschen ist es gar nicht bewusst ist, dass sie davon betroffen sind. Helfen Sie mit, die Seuche einzudämmen, bevor sie die gesamte Social Media Landschaft befällt.

Ich spreche von dem aufgesetzten, künstlich wirkenden Lächeln auf Gesichtern der Profilbilder, in Artikeln und digitalen Anzeigen.

Im ersten Moment werden viele dazu neigen, das als unbedeutend abzutun, aber im Unterbewusstsein hat die Veröffentlichung eines Bildes mit einem gekünstelten Lächeln negative Folgen.

Denken Sie daran – Ihr Porträt, insbesondere Ihr Headshot, ist der erste Eindruck den potenzielle Kunden, neue Kontakte und mögliche Follower von Ihnen bekommen. Und wenn Ihr Ausdruck unaufrichtig ist, dann ist das ein schlechter Einstieg. Warum?

Mimik ist Teil der nonverbalen Kommunikation

Unterschwellig werden sich viele fragen, was sich tatsächlich hinter der zur Schau gestellten Fassade, Ihrer Marke und Ihrem Geschäft verbirgt, wenn schon der Ausdruck aufgesetzt und künstlich ist.

Bitte verstehen sie mich jetzt nicht falsch! Die Menschen vor der Kamera können nichts dafür. Sie sind unbedarfte Opfer eines schrecklichen Verbrechens gegen gute und authentische Porträtaufnahmen.

Die Täter und Schuldigen für diese Misere sind die Leute hinter der Kamera – diejenigen, die es eigentlich besser wissen müssten und statt dessen ein „Bitte Lächeln“ Gesicht als authentischen Ausdruck verkaufen.

Also, was kann die Lösung dafür sein?

Nun, ich würde sagen, werfen Sie den Mist weg und entscheiden Sie sich für ein Bild mit einem Duchenne-Lächeln im Gesicht.

Ein was? Was sagt Wikipedia dazu:

Ein Duchenne-Lächeln beinhaltet die Kontraktion sowohl des Musculus zygomaticus (Jochbein-Hauptmuskels, der zieht den Mundwinkel nach hinten und oben) als auch des Musculus orbicularis oculi (Augenringmuskel, ist ein das Auge ringförmig umgreifender Muskel , der auch die Wangen anhebt und „Krähenfüße“ um die Augen bildet).

Alles klar ? Lange Rede kurzer Sinn:

Bei einem aufgesetzten, unehrlichen Lächeln ist die Mund- und Augenpartie nicht stimmig zueinander. Erst wenn Ihre Augen mit dem Mund mitlächeln, führt das zu einem „ehrlichen“ Lächeln und einer viel authentischeren Darstellung Ihrer Persönlichkeit. Denn im Unterschied zum Jochbeinmuskel ist der Augenringmuskel nicht bewußt steuerbar, sondern nur über Emotionen, die im Gehirn abgehen.

Genuine Smile

Wenn Sie lächeln, ich meine wirklich lächeln, gibt es eine Menge guter Dinge, die in Ihrem Gehirn passieren, und in den Gehirnen anderer, die Sie lächeln sehen.

Wenn Menschen ein Bild eines Menschen betrachten, beginnen sie mit den Augen – und wenn sie dann in Augen sehen, die engagiert, entspannt und „lächelnd“ zurückblicken – die Betonung liegt auf „zurückblicken“, wird der Betrachter sofort in ihren Bann gezogen. Es beginnt eine nonverbale Kommunikation.

Dass die Augen das wichtigste Element in einem Porträt sind, lässt sich auch daran erkennen, dass zur Anonymisierung es schon reicht, die Augen mit einem schwarzen Balken zu verdecken.

Ein Headshot erfüllt alle Anforderungen, damit Sie mit Ihrer Ausstrahlung punkten können. Durch seinen eingen Zuschnitt ist das Gesicht besser erkennbar und kommen die Augen mehr zur Geltung. Ein professioneller Headshot zeigt auch (die richtigen) Emotionen und mehr von Ihrer Persönlichkeit.

Diese Kombination führt den Betrachter dazu, mehr über die Person auf dem Foto erfahren zu wollen. Das ist in Wirklichkeit das, was wir alle hier wollen – neugierige Menschen, die zu Kontakten, Followern, die zu Kunden werden.

 … weil der erste Eindruck zählt.

Was machen Sie für ein Gesicht? Zeigen Sie auf Ihrem Profilbild ein Duchenne-Lächeln!

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